Geschichte

130 Jahre Geschichte voller Innovationen und Erfahrungen

Die ersten 100 Jahre

Eine beachtliche Geschichte an Innovation

  • 1887

    Gründung

    durch Adolf Müller (AFA) „Accumulatoren-Fabrik Tudorschen Systems Büsche & Müller OHG” in Hagen.
  • 1896

    Nordpol- Expedition

    von Fridtjof Nansen (AFA-Akkus bestehen Kältetest: -50 Grad).
  • 1904

    VARTA

    Gründung Tochtergesellschaft: VARTA Accumulatoren GmbH, Berlin.
  • 1969

    Mondlandung

    von Neil A. Armstrong. Die Kamera ist mit VARTA-Batterien bestückt.
  • 1997

    Mikrobatterien

    Aufbau der NiMH-Fertigung in Ellwangen.

XXI Jahrhundert

Wachstum und Entwicklung in Mikrobatterien und stationären Energiezwischenspeicherlösungen

  • 2002

    Aufteilung und Verkauf der Geschäftsbereiche ehem. VARTA AG

    Zusammenlegung der globalen Mikrobatterien-Aktivitäten in der VARTA Microbattery GmbH. Johnson Controls, Inc. übernimmt den Geschäftsbereich Autobatterien. Spectrum Brands, Inc. übernimmt den Geschäftsbereich Handelsbatterien.
  • 2007

    Montana Tech Components AG

    kauft den Geschäftsbereich Mikrobatterien und F&E von der Deutschen Bank & Fam. Quandt (VARTA Microbattery GmbH).
  • 2009

    Joint Venture

    mit VOLKSWAGEN.
  • 2011

    Hörgerätebatterien

    Bau einer der weltweit größten Hörgerätebatteriefabrik. Montana Tech Components AG kauft die VARTA AG.
  • 2012

    VARTA Storage

    Gründung des Geschäftsbereiches VARTA Storage GmbH.
  • 2014

    Umwelt

    Umstellung der Batterieproduktion auf umweltfreundliche, quecksilberfreie Batterien.
  • 2015

    Produktion

    Aufbau einer vollautomatischen Fertigung für kleine Lithium-Ionen Batterien.
  • 2016

    VARTA element

    Einführung des Energiespeichers VARTA element.

Jubiläum 130 Jahre VARTA-Geschichte

erfolgreicher Börsengang

  • 2017

    VARTA pulse

    Markteinführung kompakter Wandspeicher VARTA pulse.
  • 2019

    Aufnahme in MDAX und TecDAX

  • 2020

    Re-Integration des Haushaltsbatterien-Geschäfts

  • 2020

    Förderzusage von Bund und Ländern in Höhe von rund 300 Millionen Euro im Rahmen des IPCEI-Projekts.