VARTA AG passt Umsatzprognose für 2024 aufgrund weiterer Eintrübung im Energiespeichermarkt an

Auf Basis aktueller Geschäftsentwicklungen im ersten Halbjahr 2024 berichtigt die VARTA AG ihre am 11. August 2023 abgegebene Umsatzprognose für das Geschäftsjahr 2024. So geht das Ellwanger Technologieunternehmen nunmehr von einem Umsatz von € 820 Mio. bis € 870 Mio. aus (bisherige Prognose: mindestens € 900 Mio.).

Hintergrund der Anpassung ist eine weitere deutliche Verschlechterung des Marktumfeldes für Energiespeicher, insbesondere im zweiten Quartal des laufenden Jahres. Neben einem spürbaren Rückgang der Gesamtmarktnachfrage verliert im Heimatmarkt insbesondere das Marktsegment für AC (Wechselstrom)-Energiespeichersysteme, das VARTA mit seinen Bestandsprodukten bespielt, momentan an Marktanteil. Auch zeitliche Verzögerungen im Zusammenhang mit der Produkteinführung des DC (Gleichstrom)-gekoppelten Hochvoltspeichers VARTA.wall, mit dem VARTA den Markteintritt in das volumenmäßig größte Marktsegment (DC-Systeme) plant, wirken sich negativ auf die Umsatzentwicklung im Jahr 2024 aus und tragen der Breite der Prognosespanne Rechnung.

Über die VARTA AG in Ellwangen

Die VARTA AG mit Sitz in Ellwangen bündelt als Konzern-Muttergesellschaft die operativen Aktivitäten ihrer drei Business Units bzw. Tochtergesellschaften VARTA Microbattery GmbH, VARTA Consumer Batteries GmbH & Co. KGaA und VARTA Storage GmbH.

Die Business Units bzw. Tochtergesellschaften entwickeln, fertigen und vertreiben Mikrobatterien, Haushalts- und Gerätebatterien, Energiespeichersysteme sowie kundenspezifische Batterielösungen für industrielle Kunden und Endverbraucher. Mit hoher Fertigungstiefe, ausgeprägter technologischer Kompetenz und einem klaren Fokus auf Qualität „Made in Germany“ leistet die VARTA AG-Unternehmensgruppe einen wesentlichen Beitrag zu einer sicheren und effizienten Energieversorgung der Zukunft.
Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie hier: www.varta-ag.com