VARTA Energiespeicher begegnen den Herausforderungen der E-Mobilität.

Der fortschreitende Klimawandel und drohende Diesel-Fahrverbote bringen immer mehr Menschen dazu in Sachen Mobilität umzudenken und schaffen sich deshalb ein Elektrofahrzeug an. Doch der alleinige Umstieg auf das E-Auto reicht nicht aus. Für eine konsequente Energiewende muss auch der Strom, der für das Laden benötigt wird, aus regenerativen Energiequellen stammen. Dieses Vorhaben bringt jedoch einige Herausforderungen mit sich, denen mit den Großspeichern von VARTA Storage begegnet werden kann.

Die offensichtlichste Herausforderung ist die fehlende Kontinuität bei der Energiebereitstellung. Die meisten grünen Energiequellen sind wetterabhängig, sodass nicht jederzeit genug Energie zur Verfügung steht. Privathauhalte und Unternehmen setzen vor allem auf Photovoltaikanlagen, um sich selbst mit Strom zu versorgen. Scheint die Sonne jedoch nicht, wie z.B. in den Abend- und Nachstunden, muss Strom aus dem Netz bezogen werden, um das E-Auto beladen zu können. Dies ist nicht nur teuer, sondern auch klimaschädlich. Mit den VARTA Energiespeichern wird hier Abhilfe geschaffen. Während den sonnenreichen Stunden wird der Energieüberschuss gespeichert und steht dann zur Verfügung, wenn er gebraucht wird. In Einfamilienhäusern reicht für diesen Zweck ein Heimspeicher wie der VARTA element aus. Müssen jedoch mehrere E-Autos gleichzeitig geladen werden, z.B. auf dem Firmengelände oder in Mehrfamilienhäusern, wird ein größeres Modell benötigt. Für solche Fälle ist der VARTA flex storage besonders gut geeignet, da er dank seiner unterschiedlichen Konfigurationsmöglichkeiten besonders flexibel ist. Die nutzbare Speicherkapazität reicht von 26 kWh bis zu 1 MW, die Systemleistung kann zwischen 20 und 600 kW gewählt werden. So kann der Energiespeicher exakt an ihre Energiebedürfnisse angepasst werden. Mit der richtigen Wahl der Systemkapazität und –leistung wird der selbst erzeugte Strom möglichst effizient eingesetzt, sodass die Eigenverbrauchsquote und der Autarkiegrad steigen und die Stromrechnung immens sinkt.

Eine weitere Herausforderung der E-Mobilität ist die Netzstabilität. In Zukunft werden nicht nur Unternehmen mit mehreren Ladestationen ausgestattet. Auch immer mehr Mehrfamilienhäuser benötigen mehrere Ladestationen, um den Mietern die Möglichkeit zu bieten ihre E-Autos aufzuladen. Gerade für das schnelle, gleichzeitige Laden von mehreren E-Autos muss in kurzer Zeit eine hohe Leistung zur Verfügung gestellt werden. So kommt das Netz schnell an seine Grenzen und kann ohne Gegenmaßnahmen zu Netzausfällen führen. Anstatt in den teuren Netzausbau zu investieren, können solche Leistungsspitzen mit dem VARTA flex storage gepuffert werden. Hat der Speicher Energie geladen, können die Ladestationen mit Strom versorgt werden und müssen dabei mit wenig oder gar keinem Strom aus dem Netz unterstützt werden. Das Netz wird entlastet und auf teure Ausbaumaßnahmen kann verzichtet werden.

Dass sich der Einsatz des VARTA flex storage auch in der Praxis lohnt, zeigt die Diakonie in Nördlingen-Herkheim. Der Pflegedienst hat mittlerweile 6 Elektrofahrzeuge im Einsatz. Zwar werden die E-Autos zwischendurch immer wieder mit dem Strom aus der PV-Anlage versorgt, doch gerade in den Abend- und Nachtstunden, in denen die Autos für den Einsatz am nächsten Tag geladen werden, müsste auf Strom aus dem Netz zurückgegriffen werden. So wurde schnell klar, dass auch ein Energiespeicher notwendig ist. Mit dem VARTA flex storage E können die E-Autos der Diakonie jährlich 78.500 grüne Kilometer zurücklegen. Das ist, verglichen mit der Zahl, die mit der Photovoltaikanlage allein möglich wäre, mehr als das Dreifache. Und neben den gesparten Energiekosten wird der CO2-Austoß um 266 Tonnen gesenkt.

Wenn Sie Interesse an den VARTA Großspeichern haben und mehr Informationen benötigen,  besuchen Sie unsere Homepage oder kontaktieren Sie unser Vertriebs-Team (+49 9081 24086 45 oder css@varta-storage.com)

 

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